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Zeugnis zum Thema Lobpreis und Anbetung

Herzlichen Dank für euer letztes Teaching – Lobpreis und Anbetung. Gott hat mich, als ich nochmals einen Tag lang über dem Teaching Anbetung „brütete“, von fremden und eigenen Abhängigkeiten freigesetzt. Deine Worte, dass Anbetung eine Liebesbeziehung ist, setzten in mir schlagartig eine Sehnsucht frei, die nichts mehr mit Organisation oder Priorisieren zu tun hat – und Jesus hat mich an den Ort geführt, wo ich in unserer Liebesbeziehung sein und Ihn anbeten kann. Auch deine Worte aus dem Lobpreis-Teaching hallten plötzlich nach… Wir dürfen niemals werten – wir wissen nicht, was der Heilige Geist wirkt! Wer sind wir, dass wir bewerten und vergleichen dürfen? Und so war ich freigesetzt, allein auf Jesus zu schauen. Ich habe alles, was mir gross wurde zum Kreuz Jesu gebracht, Zettel auf ein Kreuz gelegt und sie dann verbrannt > Feuer geht vor ihm her und verzehrt ringsum seine Feinde. Ps. 97.3

Am nächsten Tag hatte ich plötzlich ein Bild in mir – ganz neu 🙂 – dass der Heilige Geist in mir Jesus pausenlos anbetet. Das füllte mich mit einer so grossen Freude! Das ist nur die Essenz aus dieser tiefen Berührung von Jesus – ausgelöst durchs Teaching… Ich danke euch ganz herzlich für euren Dienst und euer Engagement – Gott verändert wirklich durch diese Botschaften und ich bin Ihm und euch sehr dankbar!

Gabriella

 

Herausgepickt aus der App

Terrorattacke -
Was geht geistlich ab

Kraftvolle Worte vom 30. Mai 2026

Heute geht es darum:
Was geht geistlich ab?
Was passiert im geistlichen Raum, wenn Sachen passieren wie dieser Terroranschlag in Winterthur vom 28. Mai?

Guy Parmelin, unser Bundespräsident schrieb, es war ein Terroranschlag und Ja, es war ein Angriff gegen unsere Schweiz.

Was heisst das?

Wir wollen jetzt nicht von diesem Mann reden, welcher dieser Anschlag verübt hat, über seinen psychischer Zustand und sein Gedankengut, dass durch den IS infiziert wurde.

Auch will ich nicht davon reden, dass Gewalt immer mehr und überall zunimmt.

Ich möchte davon reden, was bedeutet das für unsere Nation.

Was bedeutet das im geistlichen Raum?
Und vor allem das Wichtigste, was kannst du und ich dagegen unternehmen.

Wie können wir darauf reagieren?

9. Januar 2026 nationaler Trauertag –
wir wollen verstehen und beten

Liebe Freunde und Beter ich möchte nochmals mit euch mein Herz, und was mich bewegt, in dieser Brandkatastrophe und Tragödie von Crans Montana, teilen.

Halten wir inne und nehmen uns Zeit, um das Herz Gottes zu spüren.

Was möchte Gott der Schweiz sagen?

Was hat die momentane klirrende Kälte mit dieser Katastrophe zu tun?

Und was hält er bereit in diesem für uns so traumatischen Zeitfenster?

Und machen wir uns eins mit dem Aufruf von Werner Woiwode «betet freie Schweizer betet»

Doch nun von Anfang an: Guy Parmelin, unser Bundespräsident, sagte am ersten Januar in Crans Montana «lasst uns beten».

Den 9. Januar hat der Bundesrat in Zusammenarbeit mit den Schweizer Kirchen zum nationalen Trauertag erklärt.

Um 14.00 Uhr gibt es eine Schweigeminute und alle Kirchenglocken in der Schweiz läuten fünf Minuten.

Das sind starke Statements für unser christliches Fundament als Schweiz.

Wir wissen der Schmerz der Betroffenen, seien es Brandverletzte, Ersthelfer, Angehörige, Freunde, Helfende, Mitschüler, Mitarbeiter und auch Begleitende, ist unaussprechlich.

Zu sagen «ich verstehe dich» klingt wie Hohn. Doch wir können sagen, wie es ein reformierter Pfarrer unmittelbar nach der Brandkatastrophe ausdrückte «was auch geschieht, Gott ist mit euch, und wir sind es auch.»

Crans Montana – was geht geistlich ab?

Als erstes spreche ich allen Betroffenen mein tiefes Mitgefühl aus.

Es gibt keine Worte für diese Tragödie und den Schmerz darin.

Wir beten für euch.

 

Liebe Freunde und Beter, ich möchte euch meine Gedanken aus geistlicher Sicht zu dieser Tragödie in Crans Montana weitergeben.

 

Mir ist bewusst, dass dies begrenzt, mit meinen Gefühlen und Erkenntnissen gefüllt, nur ein Teil des Grossen Bildes ist.

Doch ihr kennt mich als Frau die in allen Ereignissen den Aspekt der unsichtbaren, geistlichen Welt betrachtet und Gott fragt, was er dazu sagen möchte.

 

Im Dezember habe ich über diese Frage in grosser Not «Oh Gott warum?» gesprochen und was Gott geistlich daraus tun kann.

 

Was ich damals gesehen habe, diese Quelle des göttlichen Salböls das heilt, kann gerade jetzt in diese Nöte ausgegossen werden.

Auch hatte ich in der Nacht vom ersten auf den zweiten Januar einen Traum, den ich euch erzählen werde.

Doch fangen wir am Anfang an.

In den ersten Stunden von diesem Jahr war eine Feuersbrunst, ein Schock und es ist nichts mehr, so wie es vorher war.

Es ist eine Ohnmacht, und es wird uns vor Augen geführt, wie nah Leben und Tod sein können.

 

Die «wohlbehütete» Schweiz steht still!

Überall hört man, das war «die Hölle auf Erden». Vor einem Jahr, am 5. Januar berichtete ich, dass die Schweiz solchen Schockerlebnissen ausgesetzt sein wird.

Danach kam der Bergsturz in Blatten, die 39% USA Zölle am 1. August und kleinere Schockerlebnisse. Die Schweiz wird immer wieder erschüttert.

Nach jeder Schockstarre sucht der Mensch sehr schnell nach einem «warum, wieso gerade ich, gerade jetzt, warum dort, wer ist schuld, wo war Gott, warum hat er es zugelassen?»

Und vieles mehr … Erst wenn wir Antworten haben, beruhigt es uns etwas. Wir können die Schuld jemandem oder etwas zuweisen.

Dadurch versuchen wir uns zu schützen und kommen in diesem Trauma Erlebnis etwas zur Ruhe.

Wir meinen es hilft, aber es bleibt ein grosses, verletzliches Trauma.

 

Und um dieses ging es in meinem Traum:

Nahtoderfahrung veränderte alles

«Vor dem Tor zum Himmel fühlte ich mich endlich angekommen»

 

Eigentlich sollte es nur ein harmloser Zahnarztbesuch werden – doch dieser endete für Susanne Wespi beinahe tödlich.

 

Ihr Herz hörte auf zu schlagen, die Ärzte kämpften um ihr Leben. Davon bekam sie aber nichts mehr mit – sie war bereits an einem ganz anderen Ort: vor dem Tor zum Himmel, wie sie sagt. «Ich hatte dort so ein Gefühl wie nie zuvor und nie mehr danach: Ich war unglaublich glücklich.» Susanne Wespi wollte nicht mehr fort von dort, endlich fühlte sie sich angekommen. 

 

Aber sie wurde zurückgeschickt und kam im Spital wieder zu sich. Wie hat sie nach diesem einschneidenden Erlebnis wieder ins Leben zurückgefunden? Und wie hat sich dadurch ihre Sicht auf Leben und Tod verändert? 

Das und mehr erzählt Susanne Wespi in dieser Podcast-Folge. 

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